Enno Ahrens - Epiklord

Grafiker; Dichter, Schulbuchautor

"Das Leben endet mit dem Leben. Der Tod ist kein Schnitter."

Ich habe mich aufgehängt

stecke fest komme nicht weiter

wollte zum Ur-Anfang zurück

von Nichts kommt nichts
mehr gibt mein Denken nicht her
also wieder nichts

eigentlich bin ich ja auch ein Nichts
denn als ich mich gestern über
die Politik bei der Regierung beklagte
hat man mich nicht erhört
als wären meine Argumente nichts

vor drei Jahren hatte meine
Frau mich verlassen sagte
ich sei ein Nichts

dem Gericht erzählte ich
dass meine beleidigenden
Worte beim Abschied wohl
aus dem Nichts gekommen seien

wie die Bärlauchklauer die wieder
spurlos verschwanden

mich hatte auch keiner wahrgenommen
als ob es mich nie gegeben hätte

in der Kneipe habe ich lauthals gegen
den Bundeskanzler rebelliert
aber man nahm mich nicht ernst
sie sagten: du bist ja besoffen

tags darauf hatte ich es sowieso vergessen
nichts blieb

nur einige erinnerten sich an
meine hellseherischen Worte

da war ich schon längst nicht mehr

In der Ursuppe gewesen

war der Mensch ein Haar
sich selbst ein Fremdkörper
der sich an seinem
Schöpfchen an Land zog
ein Suchender
nach Nahrung
das war sein Lebenssinn

Großvaters Asche hatte
ich in eine Sanduhr gefüllt
an seinem Todestag ließ
ich sie einmal durchrieseln
sein Leben sei im Sand verlaufen
hatte er immer gesagt

der Haufen Heckenschnitt
vom letzten Jahr war
ebenfalls geschrumpft
verstoffwechselt mit der Zeit

auch an meinem Grab wird
der Pastor sprechen:
„Staub bist du und zum Staub
kehrst du zurück.“ (1. Mose 3,19)

das Leben ein sich recycelnder Prozess
eine wieder verwertbare
untotbare Colaflasche



Enno Ahrens (Epiklord)

54 – 45

ich war ein widerborstiger knabe
habe nicht akzeptiert wenn in zahl
dastand 45 der lehrer sprach
"fünfundvierzig"
das konnte ich nicht akzeptieren
denn die vier kam vor der fünf
45 hätte also "vierzigundfünf"
heißen müssen und die
"Konklusion" von Kafkas Landarzt
"einmal dem Fehlläuten der
Nachtglocke gefolgt - es ist
niemals gutzumachen"
empfand ich als billig
was der lehrer nicht billigte
und so heimste ich mir die
nächste rüge ein
es ließ sich nimmer gutmachen
ich war schwierig
schon von geburt an
sei mein arsch zuerst gewesen
und nicht der kopf und
45 heißt für mich "vierzigundfünf"
B A S T A !


Unser Haus im Grünen

beherbergte viele Kleintiere
Steinmarder Schleiereule
aber auch Ratten und Mäuse
auf dem Kornboden hörte
man nachts wenn sie von
unseren Katzen gejagt wurden

während winters in den Garten
Rehe und Hasen einfielen
ich leuchtete sie kurz an
mit meiner Taschenlampe
ihre Augen reflektierten
aus dem Gemüsebeet

ich flüsterte dann jedes Mal:
lasst es euch gut schmecken

ich mochte unser Haus
im Grünen nur den
Grünkohl nicht


Am Anfang war das Wort?
nein
natürlich der Tatort
nein die Schuld
mit dem Abbel hatte die
Eva den Adam vergiftet
da schoss ihm der Abbel mit
dem Kain durch den Kopp
Blödsinn dies war die
Sache mit Wilhelm Tell
außerdem steht nicht
geschrieben der Schuldige
werfe den ersten Stein Stein
dann war es David gewesen
mit seiner Schleuder
die kleine Ratte
nein
flüsterte der Wind
und fachte an es ist
der Baum der Erkenntnis
daselbst gewesen
er hat den sündigen
Apfel getragen
und so manche Leich
gibt dem Höllenfeuer
Nahrung

*

aus heiterem himmel

verschwanden die bachen
und ihre frischlinge wühlten
im unrat

an jenen tagen
verdreifachte sich der
umsatz von gebetsbüchern

am firmament spiegelte
sich das meer
als ich hineinurinierte

die fische schauten
entsetzt herab

der schweinepriester
nach hochoben

aale und luftschlangen
verwickelten sich
an den knotenpunkten

aufgelöst wir alle
in den fata morganen

*

Das sexte Gebot

Ich saß gerade am Schreibtisch,
verfasste einen letzten Wunsch:

Schatzi, sollte ich vor Dir sterben,
lass es nicht zu, dass mein Leichnam
auf dem Friedhof bestattet wird,
wo die Würmer an die Kiste klopfen.
So böse darfst Du nicht sein, und
vielleicht noch einen Stein aufstellen
mit der Aufschrift „Hier ruht …“ Nein,
Schatzi, so sarkastisch bist Du nicht.

Lass Dir aus meiner Asche einen
Diamanten anfertigen und in einen
goldenen Ring einfassen. Und wenn
Du nach ungefähr zwanzig Jahren
einen neuen Kerl kennenlernst,
nimm bitte den Ring ab, bevor ihr
ins Bettchen hüpft.

Für immer Dein.

Da klingelte der Postbote, übergab
mir dies Überraschungspaket aus
Australien von der Konsulatsbehörde.

Oh Schatzi, darin befanden sich deine
Fingerabdrücke aus dem Register.
Anhand jener identifizierte man dich.
Mir war so, als reichtest du mir die eiskalte
Hand, abgetrennt vom fehlenden Kadaver.
Es lag ein klärendes Schreiben bei,
oh du, mein liebestoller Schutzengel.

Mit erschrockenem Blick hob ich dich
hervor aus unserem heiligen Ehe-Schein,
welcher dem aktuellen Streckenabschnitt
zum Opfer gefallen ist und wo du zwischen
die Fronten geraten bist auf den Streifen der
verlorenen Seelen, den Blinker lange gesetzt,
du, meine Schutzempfohlene (in guten sowie
schlechten Zeiten), abtrünnig wandeltest
auf verschlungenen Pfaden der Aborigines, dich
räkeltest im Beutel eines Riesen-Riesenkängurus
beim Liebesspiel mit George Clooney.

Ob es nun das heftige Liebesspiel war, welches
dich aus dem Beutel geworfen hatte oder
das Stolpern des Tieres über das sechste Gebot,
konnte nicht eindeutig geklärt werden.

*

Die Erinnerung an sie

wird niemals verblassen mit dem
Käsegeruch ihrer Socken
die hatte sie ausgezogen
bevor wir uns geliebt haben

der volle Mond war
ein Romantiker gewesen
mit Liebesgeläut
in verklärendem Schein

als Mutter uns erwischte
und Claire geflüchtet war zurück
in den unschuldigen Körper
einer Jungfrau

inzwischen ist der Mond zur
Sichel geworden
ein Schnitter
hängt nutzlos ab
wirft sein stumpfes
Spott-Licht durchs Fenster
auf Claires Schlüpfer
dort droben an dem rostigen
Nagel auf dem Speicher
neben Omas alten Nachttopf

Einmal im Jahr

steht Claire am Fenster
schaut ins Finstere
es ist der Todestag
an dem unser kleiner Engel
vom Himmel zurückkehrt
zu den Engelstrompeten
sein Todeslied noch
einmal spielt

es klingt düster entzieht
Claire den Boden
sie ist dann selbst
bei den Engeln

erwacht erst tags
darauf aus ihrer
Ohnmacht

*
Jan kauerte in seinem
emotionalen Schützengraben,
wenn der Vater von ihm
den gleichen Kadavergehorsam
forderte wie von sich selbst, für Pflichten
die Jans Wesen widerstrebten;
und seine Mutter schaute ihn an
mit traurigen Augen, als er
den Bauernhof verließ,
weit weg sein Glück suchte.

Einmal im Jahr kehrte er heim,
an Weihnachten, ein Fremder mit
dem inneren Ringen nach Annäherung,
vergeblich, wenn die Mutter sich wünschte,
er möge doch in ihre Nähe umziehen; und
als der Vater starb war er weit fort.

Um die Mutter kümmerte sich
sein jüngerer Bruder bis zu ihrem Tode.
Jan kam immer noch auf Besuch,
mit seiner Freundin Bianca.
Sein Bruder legte dann eine Matratze
hin an die Stelle, wo das Sterbebett der
Mutter gestanden hatte.

Dieses Mal sah Jan am Morgen einen
schwarzen Käfer hervorkrabbeln, so
groß wie die Maus, mit der die Katze tags
zuvor ihr böses Spiel getrieben hatte.

Bianca hatte in der Nacht ein kratzendes
Geräusch vernommen. Der Käfer kam ihr
unheimlich vor, als Jan ihr sagte,
es sei ein Totengräber.
Und als hätte jener sie ausgegraben,
so gegenwärtig waren sie plötzlich
wieder da, der Vater mit seinem
vorwurfsvollen Ton und die Mutter
mit ihrem ambivalenten Blick, traurig
lächelnd, enttäuscht, Jan ein
schlechtes Gewissen machend.


An(sich)

ist kein Dummer so dumm, dass er es nicht merkte.
Der aus dem dritten Stock, zum Beispiel, ging
sogar zur Abendschule, hoffte auf ein angeregtes
neues Gehirnzellenwachstum; der arme Alte aus
dem Erdgeschoss auf eine solide Grundrente,
die hässliche Dame unterm Dach setzte auf
ihre Schönheits-OP. Der Kirchgänger, der seit
Tagen mit dem Tode rang, auf ein ewiges Leben.

Nur die Bescheuerte aus der Wohnung direkt neben
meiner, dachte nicht daran, nach Unbescheuertheit
zu streben. Sie benutzte nach wie vor einen Nachttopf,
kippte ihn morgens aus dem Fenster, und meinte,
es blühe Nostalgie.

Aber sie hatte Glück, so einen christlichen Nachbarn
wie mich zu haben, der das Gebot beherzigte, seinen
Nächsten zu lieben wie sich selbst. Und so konfiszierte
ich ihren Nachttopf ihr zuliebe und aus Liebe zu mir selbst.

Am selben Tag noch schoss die "Dame" mir ins Knie und
so nahm ich ihren Revolver ebenfalls in Verwahrung.

Als sie mir dann spontan noch ein Auge auskratzte,
desertierte ich zum Agnostiker.

Dann plötzlich sprach sie mit Engelszunge:
“Schauen Sie nur raus, unten vorm Fenster,
die vielen Blumen.”
Sie hatte sie begossen, weil sie im Schutze des Hauses sehr
wenig Regen abbekamen und natürlich mit Leitungswasser.

Sofort hörte die Stelle an meinem Knie auf zu schmerzen,
wohin sie mich mit der Erbsenpistole beschossen hatte und
mein Auge war auch noch drin. Ich hatte wohl ein wenig
dramatisiert - ganz schön bescheuert.

Dann warf sie mir diesen unwiderstehlichen Schmuseblick
zu und ich wusste - es war Frühling.


Leben und Lebenlassen - Ansichtssache

Nimms leicht
sagte Karl-Heinz

Die Taube
unter dem Nest des Falken
fühle sich beschissen

K-H wohnt ganz oben im Turm

wie mag sich der Falke
fühlen unter ihm

K-H nimmt sein Leben leicht
auch wenns schwer fällt

wie in einem Vergnügungspark

erlebte Horrortrips in der Geisterbahn
dann am Saum seines Grabes mit dem
Todesengel gefahren vorbeigeschrammt
an einer Syphilis nach geilem
Liebesabenteuer im Freizeitpuff
keuchen aus dem letzten Loch
mit Keuchhusten Corona und Co
alles überstanden belohnt mit
dem Gefühl von Heilfroh später noch
einem Nebenbuhler in die Eier getreten

megageil mache Sinn und
am Ende fahre ER dahin
ins Finale stürzen mit Kick in
die Kiste aus Holz ohne
die vergebliche Frage:

Was soll`s?!


Wetter wird

Zitternd liegt eine Forelle
im Zittergras,
rausgefallen aus dem Bachbett,
hängengeblieben nach
Abschwellen der Überflutung.

Daneben deine Nachbarin;
sie wurde von einem Hagel getroffen,
groß wie ein Fußball.

Umwerfend die neuen Wetter!

Das Häuschen deiner Oma
fortgeweht, und die Sorgen
damit, dauernde Reparaturen,
alles wie weggeblasen.

Neuaufbau!
Die zitternde Nachbarin
im Zittergras  wiederbelebt.

Nur das Zittern ist geblieben.


Es kommt eine Dürre

die erlaubt den Hühnern
ungelegte Eier zu legen
ins nicht gediehene Korn

Genügsamkeit lehrt
die Dürre
Sie überschwemmt
den Hühnerhof mit
ungelegten Eiern

Einige Halme mit Korn
schaffen den Durchbruch
jene rafft die Dürre
gibt dem Hahn davon
dem alten Hungerhaken
erzeugt mit ihm viele Eier

Daraus schlüpfen viele Hühner
die ungelegte Eier legen

alles wegen der Dürren


Der allseits begrabene Hund

hatte das Ur-Ei des Lebens geklaut
aus der Gerüchte-Küche

nun hat die Moderne es wieder
an den Tag gebracht

man glaubte im Spiegel des
Eies sich gesehen zu haben

es wurde in der Kultur-Pfanne
verbraten von den Alchemisten

seitdem hatte der Mensch
die Verbindung zu sich selbst
verloren

setzte sich die Krone der
Schöpfung auf
nachhaltig
das war jetzt seine Kochmütze

zurück ließ er verbrannte Erde

"Aber bedenke, auf dem Weg nach überirdischer Erkenntnis und Wahrheit
ist er sich immer nur selbst begegnet."


Die Größe kleiner Fische

Sie leben nach Art der Weggeschnappten,
umgehen mögliche Konfrontation,
leisten keinen vergeblichen Widerstand.

Steht einer einem riesigen Schnappfisch gegenüber,
schluckt er nur kurz, wenn er von jenem verschluckt wird;
dann frisst er ihn von innen auf.

Er gehört nicht zu den Eingeschnappten,
wenn der riesige Schnappfisch ihn Parasit nennt,

hält sich für keinen.

Evolution:

Erst, wenn alle Menschen mit Hasengemütern ausgerüstet sind, gibt es Frieden.




Mensch Tier
1
Als Sternenstaub,
gefallen aus
der Unendlichkeit,
gestrandet
hier, endlich,
sagt sich der Leuchtkäfer,
glutvoll Erfüllung finden,
zündet sein Licht an;
Glühwürmchenhoffnung;
so segelt er durch liebliche Nacht,
aus luftiger Traumperspektive
ein böses Erwachen:
seine Eva war nackt und kroch herum,
bodenständig,
ein Schneckerl, dem Genuss auf
schleimiger Spur.
2
Die junge Biene flog von Nektarquelle zu
Nektarquelle, frohlockte:
“Das Leben ist süß.”
Ein Bienenfresser-Vogel packte sie, beförderte sie zu
seinem Ansitz, knetete sie durch, mundgerecht, und
quetschte das Gift aus dem Stachel.
Da wusste die Biene, was ihre Mutter gemeint hatte,
als sie die Warnung aussprach:
“Das Leben ist kein Zuckerschlecken.”
3
Ich erkannte den Schmerz.
Von unten aus festverbauter Fresspyramide
gesehen, wurde der Koala, welcher nicht mehr ist,
vom Eukalyptus getötet, der nicht mehr war;
der Wolf ohne Lamm, Reh und Mäuschen,
sei ein Nichts, klagte der Himmel.


4
Seine Frau besuchte ihn täglich auf dem Friedhof.
Ich sagte, es sei nicht nur seine Asche durch den Rost
gefallen, sondern ebenso alles, was ihr an ihn erinnerte,
seine besondere Art, das Ich, dessen Träume, von
denen er ihr erzählt hatte. Sie könne auch zu Hause
bleiben; hier auf dem Friedhof würde
sie ihm nicht begegnen.
5
Und über mir Verwesungsgeruch,
als du mir dein Senkblei zuwarfst,
meine Seele auszuloten.
Die Hoffnung, einst frisch und grün,
war welk geworden;
ich wässere sie beim Beten
im Morgentau.
6
Hier draußen
bin ich ein Lauscher,
beim Nachtkonzert
der Grillen und
Schlagen der Nachtigallen,
dem Röhren der Hirsche.
In der Stadt spiele ich
die erste Geige,
lass mein Auto röhren;
in seinem Licht lichtet
sich das Zirpen,
die Nachtvögel geraten
aus dem Takt.
7
Im Geisterdorf ist
ihr Geschrei verstummt,
keine Kinderhand entzündet
sich mehr an den Nesseln;
am Saum der Gärten stehen



sie verschlafen,
die Häuser nur noch leere
fruchtlose Hülsen, vereinzelt
bewohnt von Alten, gefallen
wie aus einer längst
vergangenen Zeit.
Ein Greis döst in seinem
Lehnstuhl, unwirklich
wie ein Rauchermännchen,
verschwindet einen kurzen
Moment in dem Qualmwirbel
wie in einem schwarzen Loch;
einzig die Ente im
verwilderten Fischteich
zeigt sich befindlich,
beim Eintauchen
den Bürzel aufwärts.
8
I schau, davorn
haben sich zwei
von euch >>>>>>X
Uns fehlt:
ABCD_FG
HIJKLMN
OPQR_TU
VW_YZ.
9
Ich übergebe mich,
draußen bei den Föhren,
unweit vom Quantenmeer,
dem schwankenden Sturm
der Neuronen,
setze meine Schaumkrone ab,
verschwimme im Strom
der Gezeiten.


Mathematischer Adventskalender

Anleitung:

Zunächst müssen die Kinder anhand der drei Zahlen auf jedem der 24 Türchen dessen zuzuordnendes Datum ermitteln, indem die Zahlen mit/untereinander addiert und/oder subtrahiert werden. Es ergibt immer ein eindeutiges Ergebnis, welches in das Kästchen mit dem silbernen Stern eingetragen wird. Sie müssen nur darauf achten, keine Zahl über 24 rauszubekommen.
Auf nebenstehender Rückfront stehen die Ergebniszahlen, die den jeweiligen Tag im Dezember markieren. Beim Öffnen eines Türchens sehen die Kinder dann, ob sie richtig gerechnet haben.
(Freuen würde ich mich, wenn bei diesen Zahlenrechnereien überraschend ein Kind mit dem Rechnen per Taschenrechner ein Schema entdecken könnte, obwohl das Kind noch kein Rechnen mit negativen Zahlen kennt. Kommt ja erst ab 5. Klasse. Nichtsdestotrotz könnte das Kind rauskriegen, dass man immer nur von der großen Zahl die beiden anderen abzuziehen braucht und wenn das Display ein Minusvorzeichen anzeigt, dieses ignorieren kann. Es ist dann das zu ermittelnde Datum. Und das Kind auf jeden Fall pfiffig.)

(C) Autor Epiklord/Enno Ahrens